Ursachen für Zellveränderungen

Die größten Ursachen für Zellveränderungen weisen die umweltbedingten Risikofaktoren auf. Zellen (z.B. Hautzellen) sind im Allgemeinen fähig sich selbst zu regenerieren. Allerdings wird jede Zelle durch eine ganze Bandbreite von Ursachen (z.B. Lifestyle – Stress und Nikotinkomsum/rauchen sowie dauerhaft mangelhafter Zufuhr an essentiellen Vitalstoffen, natürlichen Umwelteinflüssen – kosmische Strahlung und Sonnenexposition inkl. Klimawandel, industriellen Schädigungen – Wasser- und Luftverschmutzung sowie belastete Landwirtschaft) täglich stark angegriffen. Diese Beanspruchung führen zu negative Auswirkungen in der Zellentwicklung. Die Folgen sind DNA-Mutationen und vielseitige Zellveränderungen durch Entzündungen und Proteinschädigungen. Eine Gen-Schädigung durch diese Einflüsse zeigt sich in Form von Genmutationen in der Zelle wobei das Erbgut verändert wird. Das sichtbare Resultat der Haut sind Falten, Pigmentflecken und Erschlaffung mit Hautkrebs als letzter Konsequenz. Um also den Schädigungen der Haut entgegenzuwirken, sollte eine Zellregeneration bereits in der täglichen Pflege angewendet werden.

Jede Haut hat ihre eigenen Hauttypen und weist je nach Person andere Merkmale auf. Folgende Abbildungen geben einen ersten Einblick über Hautveränderungen im Alltag:

Aging

Unreinheiten

Pigmente

Feuchtigkeit

Rötungen

Sensibilisierung

Ein weiterer Faktor ist die „gesunde Ernährung“, besser gesagt: die Bodenkultur. Die einseitige Bodenbewirtschaftung der letzten Jahrzehnte hat unsere Böden ausgelaugt und schädliche Bodenveränderungen hervorgerufen. Die Ursachen liegen in chemischen Verunreinigungen durch Altlasten und Gewässerverschmutzung. Auch die stark reduzierte Fähigkeit CO2 zu speichern belastet unsere Böden und beeinträchtigt die Biodiversifizität was letztendlich zu einem reduzierten Gehalt an für den Menschen essentiellen Nährstoffen führt.

Eine angestrebte nachhaltige Bodenbewirtschaftung beinhaltet: Ersetzen, was beseitigt wurde, und wiederherstellen dessen, was zerstört wurde. Das Ökosystem unserer Erde erhält sich nur durch die organischen Prozesse im Boden und die Wasserqualität. Beispielsweise verschlechtert eine wachsende landwirtschaftliche Produktion des selben Getreides oder Gemüses auf einem Feld die Bodenkultur. Jedes Feld sollte auch alle paar Jahre nicht bearbeitet werden, um dem Boden Zeit zu geben, sich zu regenerieren.

Erst ein nachhaltig kultivierender Umgang mit dem natürlichen Boden ergibt einen wirtschaftlich nutzbaren Ertrag und gesundes Obst und Gemüse.